Kupferpfannen

Kupfertöpfe und Kupferpfannen: Vorteile



Kupfertöpfe und Kupferpfannen sind nicht nur besonders edel anzusehen, sie verfügen auch über die besten Wärmeeigenschaften. Der höhere Preis sollte nicht vom Kauf abhalten. Kupfertöpfe können eine Anschaffung fürs Leben sein.

Wer stolzer Besitzer von Kupferpfannen oder Kupfertöpfen ist, kann sich glücklich schätzen, denn er verfügt damit nicht nur über besonders effektives Geschirr sondern auch über optisch schöne Koch-Accessoires. Ein knuspriger Braten direkt serviert im Kupfertopf ist eine Augenweide und steigert die Vorfreude auf ein leckeres Gericht noch zusätzlich.

Was ist das Besondere an Kupfertöpfen und Kupferpfannen

Neben der bereits erwähnten Optik verfügen Sie über eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit, die sich gleichmäßig im ganzen Topf verteilt und nicht nur am Boden. Die Leitfähigkeit von Kupfer ist neunmal höher als Aluminium und sogar 25 Mal höher als Stahl.

Auch die Hitzebeständigkeit ist mit 400 Grad unschlagbar. Wer allerdings im Besitz eines neuen Induktionskochfeldes ist, muss sich beim Hersteller nach Zubehörplatten erkundigen, denn normalerweise sind Kupfertöpfe und –pfannen nicht für Induktionsherde geeignet.

Kochen und Braten mit Kupfertöpfen

Die vielen bereits genannten tollen Eigenschaften der Kupfertöpfe und Kupferpfannen sind der Grund dafür, dass sie besonders gut zum Anbraten oder Braten von Fleisch und Fisch geeignet sind. Während jeder andere Topf sich gerade noch erwärmt, wäre im Kupfertopf das Steak bereits fertig. Beinahe universell einsetzbar ist dafür die Sauteuse (Mittelding zwischen Pfanne und Topf), in der man einen Stück Fleisch von allen Seiten gut anbraten kann, um es dann zum Fertiggaren in den Backofen zu schieben.

Ist Kupfer giftig?

Dass man sein Essen wegen des Kupfertopfes vergiftet ist ein Märchen, an das komischerweise immer noch manche Leute glauben. Jeder Kupfertopf, jede Kupferpfanne ist selbstverständlich beschichtet mit Zinn oder Edelstahl.

Kupfer ist im übrigen ein Element, welches der Körper benötigt und auch nicht giftig, selbst wenn es sich um eine hohe Dosis handelt. Die austretenden Kupferionen sind deshalb sogar durchaus erwünscht. Allerdings sollte man es vermeiden, in seinem Kupfertopf säurehaltige Früchte oder sonstige säurehaltige Lebensmittel zuzubereiten, da Kupfer von Säure angegriffen wird.

Wie pflegt man Kupfertöpfe und Kupferpfannen

Dieses tolle Kochutensil sollten Sie liebevoll von Hand reinigen und dies nicht Ihrer Spülmaschine überlassen. Hände weg von Stahlschwämmen. Besorgen Sie sich im Fachhandel Kupferpflegemittel und Ihr Topf sieht immer aus wie neu.

So könnte Ihr Kupfertopf beschaffen sein

Die Wände besteht aus 2 mm starkem Material, das zu 90 Prozent aus reinem Kupfer besteht. Die Innenseite ist mit einer 10 Prozent starken Edelschicht überzogen. Mehr über Kupfertöpfe finden Sie, dem Link folgend. Auf dieser Internetseite finden Sie Informationen, warum man gerade einen Kupfertopf verwenden sollte, wenn man Marmelade macht.

[IMG © flickr / StudioRedChile cc]



Monika

Ich habe mich schon immer gern in meiner Freizeit mit den Themen Essen & Kochen beschäftigt. Alles, was mir im täglichen Leben so begegnet, vom Aceto Balsamico Tradizionale di Modena bis zur ältesten Weinlagenkarte, werde ich hier gern vermitteln.

  1. Romefort BenoîtRomefort Benoît09-23-2013

    Mehr über Kupfergeschirr finden Sie unter:
    gourmet-web.de/Wissenswertes-ueber-Kupfertoepfe
    Liebe Grüße
    B. Romefort

  2. Thelen, KlausThelen, Klaus11-05-2014

    was heißt bei Kupfer säurehaltig?
    Sauerbraten usw. auch. Haben Sie Beispiele dafür? Was darf nicht in Kupfertöpfe.
    MfG
    Klaus Thelen

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